Battery Calculator

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Benutzerverwaltung
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K
Kunden
1
Batterie
Kunde
Technische Parameter des Speichersystems
Auslegung
Zellchemie
Wirkungsgrad
Nutzbares SOC-Fenster
Ladekorridor der Batterie. Standard 0 bis 100 %; enger stellen für mehr Lebensdauer-Reserve. Verriegelt = beide Enden symmetrisch.
 % nutzbar:  kWh
SOC-Leistungsderating
2
Netzentgelte
Leistungs- und Arbeitspreise nach Benutzungsstunden
Lädt…
Leistungs- & Arbeitspreise
Hochlastzeitfenster (HLZF)
Lastgänge
Verbrauchslastgang, PV-Erzeugung und Spotpreise
Verbrauchslastgang
PV-Erzeugung PVGIS
Spotpreise
Intraday-Preise
4
Analyse-Module
Optimierungsmodule und Hochlastzeitfenster
Peak Shaving
Lastspitzenreduktion
PV-Eigenverbrauch
Überschuss speichern, Eigenverbrauch erhöhen
Automatisch aktiv
Spotmarkt-Arbitrage
Day-Ahead Preisoptimierung
Intraday-Vermarktung
Spread Intraday vs. Day-Ahead-Baseline
Atypische Netznutzung
StromNEV §19 — Hochlastzeitfenster
Flexibilitätsvermarktung
FCR / aFRR
5
Wirtschaftlichkeit
Projektlaufzeit und Investitionskosten
Projektlaufzeit (Jahre)
Bewertungshorizont für NPV, IRR und Payback. LFP-Speicher halten typisch 12 bis 20 Jahre; ein Restwert am Ende wird nicht angesetzt.
Preissteigerung (%/a)
Jährlicher Anstieg von Strom- und Netzpreisen, angewandt auf Erlöse und Betriebskosten ab Jahr 2. Jahr 1 bleibt unverändert. 0 = keine Steigerung, das bisherige Verhalten. Achtung: Der Diskontierungszins darunter ist ein nominaler WACC; mit 0 hier rechnen Sie nominale Abzinsung auf reale Beträge und unterschätzen den Kapitalwert systematisch. 0,02 = 2 %. Gesetzlich fixierte EEG-Vergütungen werden ohnehin nie gesteigert, auch bei einem Wert größer 0.
Diskontierungszins (WACC)
Gewichtete Kapitalkosten (Eigen- + Fremdkapital). Cashflows hier vor Steuern — also Vor-Steuer-WACC eintragen, ohne Steuerschild. Typisch 5–8 % für gewerbliche Speicherprojekte in DE; selbstfinanzierte SMEs setzen oft 8–10 % als Hurdle-Rate. 0,06 = 6 %.
Strompreis-Bestandteile
Netz-Arbeitspreis (ct/kWh)
Arbeitspreis des Netzentgelts, aufgeschlagen auf jede bezogene kWh. Gepflegt wird er im Netzentgelt-Abschnitt, hier stehen nur die Werte von dort. Das Modell nimmt das HBS-Band, sobald die Benutzungsstunden bei oder darüber liegen und die HBS-Rechnung aus Leistungs- und Arbeitspreis insgesamt günstiger ausfällt; sonst Standard. Noch kein Netzentgelt geladen. Solange hier 0,00 steht, rechnet der Lauf den Netzanteil des Bezugspreises mit null. Tarif im Abschnitt Netzentgelt laden oder die Preise dort von Hand eintragen.
Stromsteuer (ct/kWh)
Regelsatz 2,05 ct/kWh. Produzierendes Gewerbe kann entlastet sein; für Ladestrom eines Speichers, der wieder ausgespeist wird, gelten Sonderregeln gegen Doppelbelastung, die dieses Modell nicht abbildet.
Konzessionsabgabe (ct/kWh)
Für Sondervertragskunden typisch 0,11 ct/kWh.
Sonstige Umlagen (ct/kWh)
Sammelposten für KWKG-Umlage, Umlage nach § 19 StromNEV und Offshore-Netzumlage. Die Sätze ändern sich jährlich, deshalb gegen eine echte Rechnung prüfen statt den Vorgabewert zu übernehmen. Hier gehört auch der Vertriebsaufschlag Ihres Lieferanten hinein, den das Modell sonst nirgends kennt.
Einspeisevergütung (ct/kWh)
Vergütung für eingespeisten Überschuss. Vorbelegt mit 7,0; Bestandsanlagen mit hoher EEG-Vergütung liegen deutlich darüber.
Summe Aufschläge
Wird auf den Spotpreis jeder Viertelstunde addiert und ergibt den Bezugspreis. Beide Zeilen in ct/kWh; sie unterscheiden sich nur im Netz-Arbeitspreis des jeweiligen Tarifbands.
CAPEX & Investitionskosten
Angebotssumme all-in (EUR)
Liegt Ihnen ein fertiges Angebot vor, tragen Sie hier die Gesamtsumme ein. Sie ersetzt dann die vier Felder darunter vollständig. Leer lassen, um die Investition aus den Einzelkosten zu schätzen. Die Felder unten werden gerade nicht verwendet. Die Auslegungssuche ist so lange gesperrt: Bei fester Summe kostet jede Größe gleich viel, die Suche würde immer die größte wählen.
Speicherkosten (EUR/kWh)
Zellen, BMS, Racking. Skaliert mit der Kapazität. Marktbereich aktuell ~250–350 EUR/kWh für gewerbliche LFP-Systeme.
Leistungskosten (EUR/kW)
Wechselrichter (PCS) und dessen Anbindung. Skaliert mit der Leistung, unabhängig davon, wie viel kWh dahinter stehen. Trafostation und Netzanschluss stecken nicht mehr hier, sondern in der eigenen Zeile darunter.
Fixkosten (EUR)
Einmaliger Aufwand pro Standort: Container, Fundament, Installation, Inbetriebnahme, Genehmigungen. Unabhängig von der Größe. Erfahrungswert 30.000 EUR: rund 15.000 für das Fundament, noch einmal so viel für Container, Montage, Inbetriebnahme und Genehmigungen.
Netzanschluss und Trafostation (EUR)
Stufenkosten, nicht von Kapazität oder Leistung abhängig: derselbe Aufwand bei 150 wie bei 400 kW. Stark standortabhängig. Reicht der Bestandsanschluss aus, beträgt die Position 0 EUR; ist eine neue Trafostation oder eine Verstärkung des Anschlusses nötig, kann sie in den sechsstelligen Bereich gehen. Deshalb ist sie mit 0 vorbelegt und muss je Standort gesetzt werden.
OPEX-Rate (%/a)
Wartung, Versicherung, Monitoring als Anteil der Investition pro Jahr. Gilt auch bei fester Angebotssumme, dann bezogen auf diese. Typisch 1,5 bis 2,5 %. 0,015 = 1,5 %.
Bitte Lastgang bestätigen. Bitte für jede Bestandsanlage die Einspeisung P- hochladen. PVGIS-Anlagen benötigen die Anlagenleistung (kWp). MiSpeL-Abgrenzung: Anlage mit fester Einspeisevergütung im Anlagen-Modus. Vergütungsmodell umstellen oder Modus wechseln.